Klinisch-wissenschaftlich
Mark Mattson
Adjunct Professor of Neuroscience, Johns Hopkins School of Medicine, früher Chief NIH National Institute on Aging
Einordnung
Mattson hat die wissenschaftliche Grundlage des intermittierenden Fastens am NIH über zwei Jahrzehnte mit aufgebaut. Er zeigte, dass milder Stoffwechselstress (Fasten, Bewegung) das Gehirn schützt, indem er die Produktion von BDNF und Ketonkörpern fördert. Sein Übersichtsartikel im New England Journal of Medicine von 2019 ist heute eine Standardreferenz. Mit einem h-Index über 260 ist er einer der meistzitierten Neurowissenschaftler überhaupt.
Positionen
Ernährungswissenschaft
Intermittent fasting works because it triggers the same cellular pathways exercise does. The brain especially is wired to thrive under intermittent challenges, not constant comfort.
Quelle: Mattsons Position: Fasten und Bewegung teilen Pfade. Intermittierende Belastung ist evolutionär das Default-Signal für Reparatur, konstanter Komfort dagegen pathogen.
